Tina und Stephan Kaiser: "Wer die 8 Grundgesetze des Wohlstands kennt und sich der FinanzPlan-Idee bedient, kommt einfach gut mit seinem Geld aus."

Senken Sie Ihre Kosten, nicht (unbedingt) Ihren Lebensstandard



Wenn man vom ‚Geld sparen’ spricht, zucken viele Menschen regelrecht zusammen. Geld sparen wird meist gedanklich mit einer Einschränkung des jetzigen Lebensstandards gleichgesetzt.

Sie sollen sich aber gar nicht in Ihrem Lebensstandard einschränken. Sie sollen nur Ihre Kosten reduzieren. Beides läuft nicht zwangsläufig parallel.

Hier ein paar Beispiele, damit deutlicher wird, was wir vom FinanzplanTeam damit meinen:


Beispiel 1:

Beim einen Stromanbieter bezahlen Sie für Ihre Kilowattstunden 1.200 Euro pro Jahr, beim anderen hingegen nur 750 Euro im Jahr. Es fließt der gleiche Strom und Ihr Aufwand ist auch derselbe. Der Unterschied besteht lediglich darin, dass Sie einmal pro Jahr einen Stromvergleich machen.

Die Differenz von 450 Euro können Sie sparen. Sie können Rücklagen auf die Seite bringen oder das Geld für Dinge ausgeben, die sinnvoller sind, als einen Stromanbieter mit unnötig viel Geld zu füttern.


Beispiel 2:

Wenn Sie einen Investmentfonds so besparen, wie es die meisten tun, bezahlen Sie einen ganzen Haufen an unnötigen Gebühren und Aufschlägen.

Nehmen wir einmal an, Sie zahlen 25 Jahre lang monatlich den Betrag von 150 Euro in einen handelsüblichen Investmentfonds, so betragen die Ausgabeaufschläge (gerechnet mit 5%) und Managementgebühren (gerechnet mit 1,5%) ganz schnell mehrere tausend Euro.

Konkret würden Sie bei 5% Verzinsung gerechnet aus diesem Investmentfonds ca. 68.394 Euro ab Guthaben herausbekommen.

Wenn Sie anstatt einem Investmentfonds einen so genannten ETF wählen, den wir im GeldSparKurs empfehlen, dann bezahlen Sie beispielsweise lediglich 0,1% an Managementgebühren und ein Ausgabeaufschlag fällt erst gar nicht an.

Die Auszahlung bei einem ETF (ebenfalls mit 5% Zins gerechnet) läge indes mit einer Summe von ca. 88.364 Euro deutlich über der eines normalen Fonds.

Verstehen Sie, was wir meinen? Sie sollen nicht (unbedingt) Ihren Lebensstandard reduzieren um Kosten einzusparen. Sie sollen nur aufhören, Geld für Dinge auszugeben, von denen Sie nichts haben.

Sie sollen danach schauen, dass Ihr Geld dort bleibt, wo es hingehört und das ist auf Ihrem eigenen Konto!


Beispiel 3:

Ich bin fast 2 Jahre um eine Entkalkungsanlage für unser Haus ‚herumgetänzelt’ bis ich mich irgendwann entschlossen habe, dass wir uns eine anschaffen. Das Wasser auf der Schwäbischen Alb ist ziemlich kalkhaltig und so habe ich mich nach langem Überlegen zum Kauf einer solchen Anlage entschieden.

Jetzt muss ich dazusagen, dass unser großer Sohn Sanitärinstallateur und Heizungsbauer ist. Wir brauchten also nur die Anlage alleine, den Einbau und die Wartung übernimmt dann unser Sohn.

Also habe ich mich um einen guten Preis für die Entkalkungsanlage unseres Vertrauens bemüht. Beim Fachhändler lag der Preis bei 2.100 Euro.

Mit einem einzigen Klick bei einem Preisvergleichsportal im Internet sparten wir uns sage und schreibe 800 Euro ein. Die Anlage kostete bei einem Fachversand für Sanitär- und Heizungsbedarf lediglich 1.300 Euro.

Und damit wir uns richtig verstehen: Beide Preise waren ohne Einbau gerechnet und beide Preise hatten die volle Herstellergarantie. Beide Firmen kamen aus Baden-Württemberg, nur war der eine Händler am Ort und der andere etwas weiter weg. Das spielt aber für den Kundendienst keine Rolle, denn die Geräte werden sowieso zum Hersteller eingeschickt, wenn etwas nicht ordnungsgemäß funktioniert.

Auch das ist ein gutes Beispiel dafür, dass man nicht zwangsläufig immer verzichten muss, wenn es um das Thema ‚Geld einsparen’ geht. Im Gegenteil, wenn man mal gelernt hat wie es geht, wird entweder der Lebensstandard höher oder Ihr Konto immer voller.


Diese Themen und Bereiche werden im GeldSparKurs (Stand 06/2011) behandelt. Die Themen ändern sich von Jahr zu Jahr immer etwas und überall, wo wir Verbesserungen oder Aktualisierungen vornehmen, setzen wir einen Vermerk davor. Das bedeutet, der Anwender braucht eigentlich immer nur die aktualisierten bzw. neuen Themen durchzunehmen und nicht etwa jedes Jahr den gesamten GeldSparKurs bearbeiten.


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Erstellt am: 23.08.2011



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