Finanzplan:
Selbstständige arbeiten zu viel
Die Selbstständigen in Deutschland arbeiten selbst und das
auch noch ständig. Trotzdem bleibt einfach nicht genug in
der Kasse hängen. Die Experten vom Finanzplan wissen genau,
woran das liegt: Die Selbstständigen nehmen sich zu wenig
Zeit für ihre Finanzen.
Viele Könner und Kreative in Deutschland glauben an sich und
die eigene Idee: Sie machen sich selbstständig. Fortan
müssen sie sich aber um alles selbst kümmern und dabei
gleich mehrere Tätigkeitsbereiche unter einen Hut bringen.
Sie müssen in ihrem Job gut sein, zugleich Werbung in
eigener Sache betreiben und dann auch noch die Finanzen im
Auge behalten. Kein Wunder, dass es heißt: „Selbstständige
arbeiten selbst und das auch noch ständig.“
Tina Kaiser von der Management und Organisationsberatung
(M.O.B.) und Entwicklerin des Finanzplans für Excel: „Die
meisten Selbständigen arbeiten zu viel und denken zu wenig
über ihr Geld nach. Zu diesem Schluss kommt das
Finanzplanteam, nachdem wir seit 1982 selbst freiberuflich
tätig sind und Hunderte von Selbständigen in finanziellen
Dingen begleitet haben. Das ist auch kein Wunder, denn nach
einer 50-, 60- oder Noch-mehr-Stunden-Woche fehlt einfach
die Zeit und die Energie, um sich noch mit so langweiligen
Dingen wie der Buchführung zu beschäftigen.“
Gerade die mittleren und kleinen Selbstständigen in
Deutschland fühlen sich deswegen ausgebeutet und
drangsaliert. Von ihrem hart verdienten Geld bleibt nach
Abzug der Steuern und der sonstigen Ausgaben einfach zu
wenig übrig.
Nun liefern die allermeisten Selbstständigen aber eine
Topleistung in ihrem jeweiligen Job ab. Sie liefern tolle
Qualität, sind meist wesentlich flexibler als die
Großbetriebe und bemühen sich ehrlich mehr um Ihre
Kundschaft. Warum also haben gerade die kleinen
Selbstständigen so selten finanziellen Erfolg? Das
Finanzteam weiß es: Sie arbeiten zu viel und denken zu
selten über ihr Geld nach. Tina Kaiser: „Der Punkt Finanzen
wird in der Tagesplanung immer wieder nach hinten geschoben.
Die Selbstständigen denken stets, dass sie sich um die
Finanzen am besten dann kümmern, wenn die Zeit dafür
vorhanden ist. Aber dazu kommt es ja bekanntlich nie.“
Das Team vom Finanzplan empfiehlt allen Selbstständigen:
Arbeiten Sie pro Woche drei Stunden weniger. In einer Stunde
- der so genannten Cappuccino-Zeit - sollen die
Selbstständigen über sich und den eigenen wirtschaftlichen
Erfolg nachdenken. In den verbleibenden beiden Stunden geht
es darum, sich selbst oder der ganzen Familie etwas Schönes
zu gönnen. Tina Kaiser: „Gehen Sie spazieren, mal ins Kino,
in die Sauna, treffen Sie sich wieder mal mit Freunden.
Entspannen Sie sich.“
Natürlich kann es sich niemand leisten, die drei Stunden pro
Woche einfach so blau zu machen. Aus diesem Grund lohnt es
sich, den Finanzplan einzusetzen. Das Programm hilft bei der
Aufarbeitung der eigenen Finanzen und trennt dabei Wichtiges
von Unwichtigem. Eine Stunde braucht der Selbstständige
anschließend nur noch pro Woche, um seine Finanzen auf die
Reihe zu bringen.
Die Selbstständigen werden es spüren: Durch die ProEdition
des Finanzplans und vor allem durch den E-Learning Kurs (der
auch die Cappuccino-Zeit genau erklärt) gewinnen sie in
zweifacher Hinsicht: Zum einen haben sie endlich einmal
einen perfekten Überblick über ihre eigene wirtschaftliche
Situation und zum anderen mehr Ruhe und Gelassenheit, weil
sie wissen, das finanziell alles in Ordnung und geregelt
ist.
Die ProEdition und der E-Learning Kurs lassen sich zurzeit
als Kombi in einem SonderSpar-Set bestellen - die Kosten
sind steuerlich abzugsfähig.
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Informationen zum Anbieter
Management und Organisationsberatung (M.O.B.)
Tina Kaiser, Thaddäus Troll Weg 4, 89547 Gerstetten
Tel: 089-1488-298107 (VoiceBox)
Fax: 089-1488-298107 (FaxServer)
E-Mail:
tina.kaiser@mein-finanzbrief.de
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Die Finanzplan-CD kann (für Journalisten kostenfrei) unter
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Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an:
Gerne vermitteln wir Ihnen ein Interview mit Frau Tina
Kaiser. Die Testversion der Software dürfen Sie natürlich
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Presseerklärung vom 11. April 2005
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11.04.2005 Bildmaterial |
