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Kein Mensch lebt 'nur vom Brot
alleine', deshalb ist es für uns immer wieder eine große
Befriedigung, wenn unsere Anwender durch den Finanzplan
profitieren. Das spornt uns an, auch in Zukunft einen richtig guten Job zu machen ! Hier einige Rückmeldungen und Meinungen von Finanzplan Anwendern, die aus Platzgründen teilweise gekürzt dargestellt sind: Anwenderstimmen und Feedbacks als PDF-Datei |
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Hallo lieber Stephan, meine Beziehung zum Geld hat sich, seit dem ich Dich kennen gelernt habe, gründlich verbessert. Angefangen hat ja alles mit Deinem „kleinen“ Buch vom Finanzplan, das ich 2004 bestellt und verschlungen habe und nur noch dachte: Mehr davon. Du hast es mit so einer Leichtigkeit geschrieben wie mir noch nie jemand das Thema Geld nahe bringen konnte. Eine meiner
ertragreichsten Investitionen, die ich dann gemacht habe, war die Teilnahme
an Deinem Workshop „Als Selbständige einfach gut mit meinem Geld auskommen“.
Bis heute bin ich jedenfalls mit meinen Unterlagen auf dem neuesten Stand und es ist kein Akt mehr, sich an die Steuererklärung zu machen. Ich danke Dir für die herzerfrischende Unterstützung hierbei und für die positive Umwandlung meiner einst negativen Glaubenssätze zum Thema Geld. Die Umschlagmethode und die Prioritätenmatrix sind so ausgezeichnet, dass ich sie auch in der Berufsvorbereitung bei jungen Erwachsenen einsetze. Und nicht nur das, auch Deine sehr wertvollen Tipps zum Umgang mit Geld sind ein kleines Goldtöpfchen. Finanzkompetenz ist ein Baustein meines Unterrichts geworden. So, nun freue ich mich jetzt schon, dass wir bald und im nächsten online Workshop zusammen auf einen weiteren, für mich sehr wichtigen Bereich schauen: wie ich meine Altersversorgung stressfrei gestalten (und das Thema wirklich entgruseln!) kann... Ich hoffe, dass mir dann auch das Alter gut steht… ;-) Das besonders tolle an Deiner Methode ist, dass Du als neutraler Berater auch nach dem Kurs (und natürlich auch ohne Kurs) als Coach gebucht werden kannst, wenn ich weitere Hilfe benötige. Würde ich in Deiner Nähe wohnen, käme ich sicherlich ab und zu auf eine kleine Cappuchinozeit vorbei. Danke für die umfangreiche sympathische Unterstützung.
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Hallo Stephan, gern möchte ich Dir ein Feedback zu unserem Workshop „Als Selbständiger einfach gut mit seinem Geld auskommen“ geben: Ich bin seit knapp 15 Jahren als selbständiger Geschäftsstellenleiter für die Westfälische Provinzial Versicherung Münster tätig. Die Geschäfte sind immer gut gelaufen und ich habe eigentlich in der Vergangenheit immer nach der Devise gelebt: Es kommt schon genug herein, also kaufe ich die Dinge die ich „vermeintlich“ brauche. Wenn ich privat oder geschäftlich eine Investition tätigen musste, habe ich nur über mein Bauchgefühl „geprüft“, ob ich auch über genügend Liquidität verfügte, damit die zusätzlich monatliche Annuität für das weitere Darlehn auch tatsächlich langfristig gesichert war. Im Herbst 2006 stellte ich dann fest, dass am Ende des Geldes mal wieder noch Jahr übrig war. Es musste etwas passieren und über Bernd W. Klöckner habe ich von Deiner Finanzplan-Idee erfahren. Ich habe mir Eure Homepage angesehen und direkt die Shareware-Version bestellt und mich für den Newsletter eingetragen. Anschließend habe ich mich drei Tage in mein Büro eingeschlossen und die kompletten Ein- u. Ausnahmen des Jahres 2006 in den Finanzplan eingetragen. Dabei stellten sich für mich einige Fragen, so dass ich den Workshop gebucht habe. Hier muss ich Dir und den anderen Teilnehmern großes Lob zollen. Es war immer ein offener, fairer, konstruktiver und interessanter Erfahrensaustausch zwischen allen. Gerade als Selbständiger bietet sich der Online-Workshop sehr gut an, da man die Kapitel dann ab arbeiten kann, wenn gerade Zeit ist. Im virtuellen Klassenzimmer war ich tagsüber fast immer angemeldet und so konnte ich die Fragen, die sich mir stellten direkt im Netz stellen und bekam sehr schnell Antworten; meistens sehr qualifiziert von Dir, aber auch andere Kursteilnehmer konnten mit ihrem Erfahrungsschatz weiterhelfen. Im Workshop haben wir uns zunächst klar gemacht, was wir mit Geld erreichen können und wollen. Hierbei ist Deine Prioritätenmatrix ein tolles Hilfsinstrument. Auch die Fragen zur Standortbestimmung haben mir weitergeholfen, mir erst einmal darüber klar zu werden, was Geld für mich bedeutet. Ganz besonders wichtig fand ich dann die Aufstellung der eigenen Sparziele, aufgeteilt in kurzfristige (in den nächsten 12 Monaten), mittelfristige (1-4 Jahre), langfristige (5-10 Jahre) und Fernziele (länger als 10 Jahre). Hier kann ich schon von den ersten Erfolgen berichten: Mein Kurzfristziel war es in 2007 mein Konto weder privat noch geschäftlich auch nur einen einzigen Tag zu überziehen. Dies habe ich geschafft. Ferner war ein mittelfristiges Ziel meine Kredite stark abzubauen, um mehr Liquidität durch Wegfall der laufenden Belastungen zu gewinnen. Auch hier ist es mir gelungen von Herbst 2006 bis dato meine Kredite um rd. 90 TEUR zu reduzieren. Beides konnte ich nur erreichen, in dem wir die Finanzplan-Idee konsequent verfolgt haben. Meine Frau und ich haben in einem ersten Schritt alle versteckten„unreflektierten“ Kosten (privat wie geschäftlich) aufgespürt und ausgemerzt. Ferner arbeiten wir mit den Wochenumschlägen und holen nicht mehr zwischendurch Geld ab. Wir haben unsere Kreditkarte gekündigt und zahlen fast ausschließlich bar. Wir haben uns feste Budgets für Haushaltsgeld, Kleidung, Urlaub etc. gesetzt. Die Einsparungen im privaten Bereich belaufen sich auf ca. 8.000 € und im geschäftlichen Bereich auf ca. 14.000 €. Ferner habe ich einige mittelfristige Sparvorgänge gestoppt, die ich für Konsumzwecke angespart habe, und habe die Summen ebenfalls in die Schuldentilgung gesteckt. Der Workshop hat mir in vielen Dingen die Augen geöffnet. Seither gehört es für mich jeden Arbeitstag dazu, morgens kurz einen Blick auf die Konten zu werfen und meinen Finanzplan zu aktualisieren. Dies dauert ca. 5 min am Tag, so dass ich im Monat etwa knapp 2 Stunden hierfür verwende. Dafür kann ich aber jederzeit genau sagen, wie es um meine Finanzen steht. Mich treffen keine Ausgaben mehr unvorbereitet und ich verfüge über eine ausreichende Liquidität, um für alle Eventualitäten gewappnet zu sein. Bei der Bilanzbesprechung für 2007 war mein Steuerberater sehr erstaunt, dass es mir in der heutigen Zeit gelungen ist, die Kosten so drastisch zu senken. Vielen Dank für Deine Unterstützung. Aus Beckum grüßt Dich herzlich Thomas Kleinekemper ![]()
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Hoffnung ist viel zu passiv, wir brauchen Willen. L.H. Bis vor einem Jahr habe ich immer gehofft, dass es irgendwann mit dem Geld besser wird… Mein Mann verdiente damals als Verkaufsberater 1.700 Euro Netto und mit drei kleinen Kindern war das Geld irgendwie immer knapp. Dann hat sich eine Möglichkeit zur Selbständigkeit ergeben und wir haben es einfach gemacht, frei nach dem Motto: „Im ersten Jahr werden wir vom Staat unterstützt, wenn es schief geht, sucht er sich halt wieder eine feste Anstellung“. Zeitgleich habe ich im Direktvertrieb angefangen ein Netzwerk aufzubauen, um langfristig ein zweites Standbein zu haben. Sehr bald habe ich gemerkt, dass ich mich besser organisieren muss – vor allem den Finanzbereich und das Büro. Im Internet bin ich dann über einen Workshoptitel gestolpert, der mich total angesprochen hat: "Als Selbständiger einfach gut mit seinem Geld auskommen". Eigentlich fand ich den Preis recht hoch, habe mich dann aber doch angemeldet – und es noch NIE bereut! So habe ich dann nach und nach die klassischen Stufen des Finanzplanes durchgemacht =) Die Testversion des Finanzplans in Excel hat mich zunächst erstmal sehr ernüchtert, dass sich eigentlich schon eine Menge Schulden und Verbindlichkeiten angehäuft hatten und dass wir definitiv mehr private Ausgaben pro Monat hatten, als ich dachte! (Eine extrem gute Übersicht in der Software!) Nach dem ersten Workshop habe ich die meisten Funktionen des Finanzplans schätzen und nutzen gelernt – die ich mir alleine vermutlich nicht so angeeignet hätte und mir vor allem die Zeit nicht dafür genommen hätte. Weiter ging es natürlich mit dem Geldsparkurs – denn es musste sich ja was ändern. Geholfen hat mir hierbei auch ein Workshop zum Thema Altersvorsorge und Sachversicherungen – beide Themen sind auch im Geldsparkurs mit dabei, aber alleine hätte ich das so nie geschafft! So kam ich dann zum nächsten Punkt, Verkauf und Beratung zu trennen, eine sehr gute Entscheidung! So wurde ich Premiumkundin und habe nun meinen persönlichen Ansprechpartner in allen Finanziellen Fragen! Es gingen schon eine Menge Emails hin und her zum Thema Bausparverträge, Lebens- Unfall- und Sachversicherungen und Altersvorsorge und Liquidität. Die Kompetenten und extrem schnellen Antworten habe ich sehr schätzen gelernt. Das erste Mal im Leben weiß ich genau, was versichert ist und was wirklich wichtig ist. Dabei ich habe keinen Groll mehr, wenn die Prämien abgebucht werden, weil ich weiß wofür ich es bezahle! (Hier vor allem Unfall- und Lebensversicherung!) Das Chefbuch habe ich natürlich auch irgendwann gelesen und mir hat es vor allem deshalb sehr gut gefallen, weil es so einfach zu verstehen ist! Da wir ja so ein bisschen ins kalte Wasser gesprungen sind und so richtige Anfänger in der Selbständigkeit waren, hat es mir neben den vielen Tipps vor allem Sicherheit gegeben. Der letzte und wichtigste Punkt ist mir die "Cappuccinozeit" geworden. Was habe ich für kurzfristige und langfristige Ziele, wo will ich eigentlich hin? Diese Zeiten sind für meinen Mann und mich mittlerweile fest im Terminkalender verankert. Aus Wünschen Ziele zu machen ist in erster Linie eine Willensentscheidung. Und gerade bei den Finanzen muss man einfach auch bereit sein zunächst ein paar Einschränkungen zu machen, um langfristig Erfolge zu sehen! Hier ist der Finanzplan einfach genial um „Planspiele“ machen zu können und auch die Ziele „messbar und machbar“ einzuschätzen. Genau ein Jahr nach Beginn der Selbständigkeit haben wir es geschafft von ca. 18.000 Euro Schulden auf 5.000 Euro Schulden zu kommen und genug Steuergeldern/Liquidität auf der Seite zu haben. Für uns ist es einfach auch eine sehr positive Sache geworden, nebenher durch einen seriösen Direktvertrieb ein Netzwerk aufzubauen, um ein Zusatzeinkommen zu haben. Wenn das Produkt gut ist, kann man durch Empfehlungsmarketing einfach und ohne Risiko oder Investitionen ein zweites Stanbein aufbauen. Hier ist ein Produkt aus getrocknetem frisch und vollreif geerntetem Obst und Gemüse für mich sehr wertvoll geworden, weil ich es einfach nicht schaffe mich mit allen Schutzstoffen zu versorgen, die mein Körper braucht. Hierbei geht es mir vor allem um die Prävention und darum meinem Körper guten „Treibstoff“ zu geben, um optimal arbeiten zu können und ihn auf Dauer gesund zu erhalten. Wie viel gebe ich pro Liter Benzin fürs Auto aus – und was ist mir meine Gesundheit, was bin ich mir wert? Mehr Infos unter http://www.juiceplus.com/+oettlin7921d Bei Interesse am Geschäft oder Fragen zum Produkt, senden Sie mir einfach eine Email direkt an mail@raumerlebnis.net – es lohnt sich! Zwischendurch fand ich es etwas zäh und mühsam den Finanzplan immer auf dem aktuellsten Stand zu halten und habe mich schwer getan, den Freiraum zu ermitteln und auf die Seite zu legen. Das hat sich tatsächlich erst mit der Umschlagmethode geändert. Es hat über ein halbes Jahr gedauert, bis ich dazu bereit war – aber erst seit wir in unserer Familie damit arbeiten, weiß ich schon am Anfang vom Monat ganz genau, wie viel wir brauchen werden. Das Budget steht einfach von vornherein fest. So ist das Sparen echt einfacher! Was wir aus den Umschlägen am Ende der Woche nicht ausgegeben haben kommt bei uns in eine große Dose für „ Extras“ – und die kommen ja bekanntlich eh immer von selbst! Anfangs habe ich es nicht wirklich geglaubt, aber die Kernaussage des Finanzplanteams stimmt für uns einfach: „ Wer sich um sein Geld kümmert, hat auch welches“. Wir müssen es halt wollen – und Hilfe in Anspruch nehmen =) Vielen Dank Stephan und dem ganzen Finanzplanteam für Eure gute Arbeit! Viele Grüße, ![]() Susanne Oettlin mail@raumerlebnis.net |
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Meine finanzielle Jahresbilanz Normalerweise rede ich sehr selten über Geld und vor allem rede ich nicht mit jedem darüber. Solch einen Menschen muss ich normalerweise als einen sehr guten Freund schätzen. Dass ich es heute hier in meinen "Lichtblicken per Mail" - und nur hier, nicht auf meiner Homepage - tue, mag Euch schon etwas darüber aussagen, welche Wertschätzung ich Euch, dem Empfängerkreis meines Rundbriefes, entgegen bringe (Ich verschicke ihn eben nicht an irgendwelche eMail-Listen, die ich von wer weiß woher habe). Es hat aber auch einen besonderen Anlass. Zu den Dingen, die ich in der Woche nach Weihnachten immer erledige, gehört auch der finanzielle Abschluss des vergangenen Jahres. Das ist für mich kein großer Aufwand, da ich meine jeweiligen Belege bereits das Jahr über kontinuierlich erfasse ... und auch, weil ich seit 2006 mit der Finanzplan-Software von Stephan Kaiser arbeite. Bis dahin habe ich es wirklich als unangenehm empfunden, dass ich für alle finanziellen Dinge in unserer Familie zuständig bin. Ja, solange ich noch selbst als Angestellte arbeitete und wir uns eigentlich keine großen Sorgen machen mussten, solange wir insgesamt reichlich verdient hatten, da war es nicht so wichtig für mich, zu wissen, woher das Geld genau kommt und wofür es wieder hinaus geht. Hauptsache, es war immer etwas auf dem Konto und wenn nicht, dann hab ich einfach mal den großzügigen Dispo-Kredit in Anspruch genommen, der uns gewährt wurde. Dann bekamen wir ja Familienzuwachs, ich machte mich selbständig und auch die Ansprüche und Bedürfnisse unserer nun erwachsenen Töchter wurden größer. Die Regelmäßigkeit unserer Einnahmen war nicht mehr gegeben und ich manches Mal am Rand der Verzweiflung. Da sah ich den Workshop von Stephan Kaiser "Einfach gut mit seinem Geld auskommen" und vor allem überzeugte mich sein Versprechen, dass ich nach diesem Workshop mich wirklich ganz einfach, unkompliziert und effektiv selbst um mein Geld kümmern kann, dass ich meine Probleme in den Griff bekommen konnte, ohne irgendeinem "windigen" Finanz- oder Steuerberater unsere finanzielle Situation auch nur ansatzweise offen zu legen. Und ich wurde nicht enttäuscht! Seit diesem Workshop ... ... habe ich (bis auf eine Ausnahme von 2 Tagen) nie wieder mein Giro-Konto überzogen. ... konnte ich meine Kreditschulden bequem abbauen. ... haben wir keine weiteren Kredite aufgenommen. ... gibt es für mich keine Spontan-Käufe mehr, die sich später als Fehl-Kauf erweisen. ... kann ich meine Familie mit den richtigen Argumenten zu dem überzeugen, was wir wirklich brauchen und davon abraten, was nicht sinnvoll ist. ... fühle ich mich in meinen eigenen finanziellen Entscheidungen einfach sicherer. ... habe ich zu jedem Zeitpunkt einen genauen Überblick, wo unser Geld sowohl herkommt, als auch hinfließt. Und in diesem Jahr ist es seit Beginn meiner Selbständigkeit erstmals so, dass unsere Gesamt-Familien-Bilanz (inkl. meines Geschäftes) ein Jahres-Ergebnis im Plus aufweist! Wenn Ihr also auch einfach und vor allem selbst Eure finanziellen Dinge in die Hand nehmen wollt, dann kann ich Euch die Angebote von Stephan Kaiser und seinem Finanzplan-Team wirklich uneingeschränkt empfehlen: http://www.workshopweb.de/ Übrigens ... das Buch "Finanzgeschichten" fanden unsere beiden Töchter dieses Jahr unter'm Weihnachtsbaum. Beide haben es jeweils ihren Lebenspartnern weitergereicht ... *lach* ... wer weiß, vielleicht kommt es doch anders und sie selbst suchen darin nach Inspirationen. ![]() Walburga Kliem http://www.kliem-training.de/ |
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Gitta
Steinhoff

