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Verbesserte KfW-FörderungNachdem viele Förderprogramme der staatlichen Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) im Jahr 2010 wegen fehlender finanzieller Mittel eingestellt worden sind, fördert die KfW Bankengruppe ab März 2011 neben umfassenden Sanierungen nun auch wieder einzelne Sanierungsmaßnahmen, die zur Energieeinsparung und Minderung des CO2-Ausstoßes bei bestehenden Wohngebäuden führen.Gefördert werden beispielsweise die Wärmedämmung von Wänden und Dachflächen, die Erneuerung der Heizungsanlage oder der Austausch der Fenster. Eigentümer werden im Rahmen der vom Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung aufgelegten Förderprogramme zum energieeffizienten Bauen und Sanieren (CO2-Gebäudesanierungsprogramm) mit zinsgünstigen Krediten oder attraktiven Investitionszuschüssen von 5% unterstützt. Voraussetzung ist, die jeweilige Einzelmaßnahme kommt tatsächlich der Energiebilanz eines Wohngebäudes zugute. Die Förderung ist umso attraktiver, je besser der erreichte Energiestandard nach der Sanierung ausfällt. Zudem können Bauherren in Zukunft wieder wählen, ob sie ihr Wohnhaus in einem Schritt vollständig sanieren oder in einzelnen Sanierungsschritten die Energiebilanz verbessern. Das ist vor allem für private Hausbesitzer ein Vorteil, denn sie bevorzugen aus Kostengründen in der Regel zeitlich versetzte Sanierungsmaßnahmen. Alle wohnwirtschaftlichen Förderprogramme enthalten zudem ab 01.03.2011 eine endfällige Finanzierungsvariante. Kunden erhalten damit die Möglichkeit, nach Ablauf der vier- bis achtjährigen endfälligen Kreditlaufzeit ihre dann fälligen Sparguthaben zur Tilgung einzusetzen. Hier der Link dazu | |
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