Tina und Stephan Kaiser: "Wer die 8 Grundgesetze des Wohlstands kennt und sich der FinanzPlan-Idee bedient, kommt einfach gut mit seinem Geld aus."

Erfahrungsbericht von Frau Gabriele Meier

 

 
Ich bin Gabriele Meier, selbständig im Bereich Network Marketing, verheiratet, 2 erwachsene Kinder, 49 Jahre jung.
 
Grundsätzlich bin ich ein positiv denkender Mensch, deswegen wohl auch mein Urvertrauen in das Gute in dieser Welt. Diese Einstellung hat mich in der Vergangenheit (man kann es unter negative Erfahrungen lesen) manchmal in Schwierigkeiten gebracht, doch ohne dieses Vertrauen ist eine persönliche Weiterentwicklung meiner Meinung nach einfach nicht möglich. Deswegen hatte ich  auch keine Mühe, Stephan mein Vertrauen zu schenken, dieses Mal mit der Gewissheit in guten Händen zu sein.
 
Als selbstständige Organisationsleiterin des deutschen Networkriesen LR Health & Beauty Systems bilde ich Menschen in erster Linie im Organisationsaufbau und in zweiter Linie im Bereich  Marketing & Vertrieb von Gesundheits- und Wellnessprodukten aus.
 
Ich führe sie zu Beginn nebenberuflich ein und ermögliche ihnen somit den Sprung in die Selbständigkeit. Schauen Sie sich doch einfach mal meine Homepage an: www.Team-M1.org
 
 
Was würden Sie bei Finanzdingen anders mache, wenn Sie nochmals 20 Jahre jung wären?
 

Zu allererst würde ich mich darum bemühen, eine unabhängige Person des Vertrauens zu finden, die mich in Finanzdingen berät, so dass ich auch die Zusammenhänge verstehe.
 
Schon mit meinem ersten Verdienst würde ich monatliche Rücklagen für das Alter bilden.
 
Ansonsten wäre ich nur zweckmäßig versichert – nicht sinnlos überversichert.
 
Einmal im Jahr würde mich mein unabhängiger Finanzberater über den Stand meiner finanziellen Situation beraten und sie ggf. mit meiner Zustimmung nach einem Beratungsgespräch anpassen.
 
  
Welche positiven oder negativen Erfahrungen haben Sie mit Finanzinstituten gemacht?
 

Solange man als Angestellter sein regelmäßiges Gehalt bezieht, ist man bei der Bank gut angesehen. Kredite sind kein Problem. Sobald man aber selbstständig ist, ändert sich das ganz gewaltig.
 
Letzte Episode:
 
Mein Mann, selbstständiger Fliesenleger, hat für ein Großprojekt eine Bankbürgschaft über 1.500 Euro für Gewährleistung gebraucht.
 
Eigentlich für Handwerker ein Standardvorgang bei Banken. Der überaus geschäftige Berater der Bank fragte mich doch allen Ernstes, ob wir Eigentümer unseres Wohnhauses seien, damit die 1.500 Euro abgesichert sind.
 
Wir hatten zu diesem Zeitpunkt kein einziges Konto im Soll und bei der Bank einen 5-stelligen Betrag angelegt.
 
Zwischenzeitlich haben wir unser Geld auf einer anderen Bank mit höheren Zinsen und – bis jetzt – null Problemen liegen.
 
Die Banken wollen eigentlich immer nur Dein Bestes: Dein Geld.
 
 
Wobei haben Sie (viel) Geld verloren? Wovon raten Sie anderen Menschen dringend ab?
 

Wir haben vor ca. 14 Jahren über eine Empfehlung einer ehemaligen Arbeitskollegin einen „Finanzberater“ kennengelernt, der uns damals unsere Finanzen „sortieren“ sollte.
 
Am Anfang sah das alles für uns auch transparent und sinnvoll aus.
 
Wir waren total überversichert und er hat uns unnötige Versicherungen gekündigt und sinnvolle neue günstigere Versicherungen mit besseren Leistungen als die Alten vermittelt.
 
Bei seinen Besuchen hat er geschickt immer mal wieder Namen von anderen Kunden (Geschäftsleute), die wir kennen, einfließen lassen.
  
So waren wir nach 2 Jahren komplett „eingelullt“ und absolut überzeugt, dass dieser Mensch nur das Beste für uns will.
 
Plötzlich kam er mit einer Eigentumswohnung in einer Wohnanlage, die als Kapitalanlage eine super Rendite und jede Menge Steuervorteile für uns brächte.
 
Er selbst hat in dieser Anlage, weil sie so lukrativ ist, ebenfalls eine Wohnung gekauft und viele weitere seiner Kunden auch. Er hat uns alles toll geredet und wir dachten echt, jetzt haben wir `nen 6er im Lotto.
 
Um die Finanzierung, Notartermin, Verwalter, Vermietung hat er sich gekümmert. Wir sind überall nur zum einbestellten Termin gekommen und haben, dumm wie wir waren, blind unterschrieben.
 
Es handelte sich um eine 1-Zimmer-Wohnung (44qm) für 160.000 DM. Ein Käufer musste schon einen Notverkauf hinnehmen, er hatte sogar 190.000 DM bezahlt.
 
Was man uns verschwiegen hatte war, dass in der ganzen Anlage fast nur Langzeitarbeitslose und zwielichtige Gestalten wohnten, die die Anlage in kurzer Zeit in Verruf brachten, so dass man fast keine Mieter mehr fand.
 
Wir versuchen seit Monaten die Wohnung zu verkaufen, weil wir insgesamt bis jetzt nur draufgelegt haben. Von den damals bezahlten ca. 80.000 Euro bekommen wir heute noch mit viel Glück (falls sich ein Käufer findet) 48.000 Euro.
 
Die vermittelte Finanzierung war übrigens so angelegt, dass wir nur Zinsen zahlen und keine Tilgung. Das bedeutet, dass wir nach 12 Jahren, die Wohnung mit den Zinszahlungen eigentlich schon einmal abbezahlt hätten. Allerdings sitzen wir noch auf unseren kompletten Schulden!
 
Außerdem hat uns der gute Finanzberater auch Investmentfonds vermittelt, die sich angeblich in 10 Jahren verdoppeln werden.
 
Wir haben 6 solcher Fonds angefüttert. Nach nunmehr 12 Jahren haben wir nur noch zwischen 60 – 70 % der eingezahlten Beträge – von wegen Rendite.
 
Nachdem wir nun einige kritische Worte mit ihm gewechselt haben, wurde er regelrecht unverschämt und ist seither nicht mehr zu sprechen.
 
Ein weiterer Kandidat also, der nur unser Bestes wollte, nämlich unser Geld!
 
Ich kann wirklich nur dringend davon abraten, sich von jemandem beraten zu lassen, der gleichzeitig einem auch was verkaufen will. Das geht nie gut, weil da in die eigene Tasche gewirtschaftet wird und nicht die Interessen des Kunden zählen.
 
 
Was war bisher Ihre allerbeste finanzielle Entscheidung in Ihrem Leben?
 

Unsere definitiv beste Entscheidung war das Coaching von Stephan Kaiser und die Premium-Mitgliedschaft bei Mein-Finanzbrief.
 
Stephans Workshops haben uns die Augen geöffnet und für unsere Lage erst sensibilisiert. Mit ihm zusammen haben wir unsere finanzielle Lage sortiert und können nur Maßnahmen ergreifen, die für uns gut sind. Wir bekommen von ihm Zusammenhänge verständlich erklärt, die für uns früher „böhmische Dörfer“ waren.
 
Und das allerbeste dabei, wir bezahlen Stephan dafür und müssen uns keine Sorgen machen, dass er uns was verkaufen will. Er ist einzig daran interessiert uns zu Finanzen und Absicherung zu unserer Zufriedenzeit zu beraten, denn dafür wird er ja bezahlt.
 
Die Entscheidung was wir tun wollen, liegt letztendlich immer bei uns. Dafür Danke, Stephan.
 
Ihre Gabriele Meier

 

 


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