|
|
|
Alternativen zu
Nasenspray und Co. ?
|
|
Gegen Schnupfen
helfen auch Hausmittel.
Nasenduschen mit einer Salzlösung befeuchten die ausgetrocknete
Schleimhaut, die dann undurchlässig für Viren ist. Wasser ohne
Salzzusatz ist aber nicht sinnvoll, weil die Feuchtigkeit nicht auf
der Schleimhaut gebunden wird. Dampfbäder mit Heilpflanzen wie
Kamille oder Salbei hemmen Entzündungen und verflüssigen den
Schleim. Zusätzlich sollte man viel trinken und durch Tücher über
der Heizung für eine hohe Luftfeuchtigkeit sorgen.
Wer schnell etwas gegen die laufende Nase tun will, kann auf
Nasentropfen und -sprays mit Gefäß zusammenziehenden Wirkstoffen
zurückgreifen. Diese Schnupfenmittel aus der Apotheke sollten aber
nur wenige Tage lang angewendet werden. Bei einem Dauereinsatz
können sie die Nasenschleimhaut austrocknen und schädigen. Die
Tropfen vom letzten Schnupfen sollte man übrigens nicht weiter
benutzen. Sie könnten Krankheitserreger enthalten und mehr schaden
als nutzen.
(Quelle:
http://www.aponet.de)
|
|
|
zurück zur
Übersicht
|
|
|
|
|
|
|