Tina und Stephan Kaiser: "Wer die 8 Grundgesetze des Wohlstands kennt und sich der FinanzPlan-Idee bedient, kommt einfach gut mit seinem Geld aus."

 

Volatilität



Die Volatilität (abgeleitet von ital. volare »fliegen; Flatterhaftigkeit, Beweglichkeit«) ist in der Finanzwirtschaft ein "Maß für das (aggregierte) Gesamtrisiko" einer betrachteten Geldanlageform.

Das Gesamtrisiko eines Investitionsvorhabens besteht hierbei in der möglichen zukünftigen Schwankungsbreite (Streuung, Variabilität) ihres Kurses (Preis, Wert; Rendite) um einen erwarteten Mittelwert.

Je weiter die Streuung der Kurse um den Referenzwert, desto höher wird die Volatilität und umso risikoreicher wird die Investition.

Umgekehrt gilt: Je enger die Streuung der Kurse um den Referenzwert, desto niedriger wird die Volatilität und umso risikoärmer wird damit die Investition.

Quelle: http://www.deifin.de
 



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