Tina und Stephan Kaiser: "Wer die 8 Grundgesetze des Wohlstands kennt und sich der FinanzPlan-Idee bedient, kommt einfach gut mit seinem Geld aus."

 

Rating



Rating ist der englische Begriff für Bewertung oder Leistungsfähigkeit. Mit einem Rating will man also eine bessere Einschätzbarkeit (und Vergleichbarkeit) erreichen.

Im Bankenbereich dient es der Einschätzung der Zahlungsfähigkeit eines Schuldners. Dabei werden Ratingcodes verwendet. Die Einordnung erfolgt nach eigenen Kriterien der Bank, oder wird von Ratingagenturen, wie Moody's, Standard & Poor's, oder Fitch vorgenommen.

Dabei steht AAA (sprich: triple-A) für höchste Bonität und C oder gar D für eine sehr schlechte. Die einzelnen Kategoriebezeichnungen unterscheiden sich von Agentur zu Agentur. So verwendet Moody's Zahlen als Zusatz, z.B. A1, A2, A3; während bei Standard & Poor's das "+" und "-" Zeichen angehangen werden, z.B. B+, B, B-.

Ratings gibt es sowohl für Anleihen von Unternehmen wie für Staaten.
 



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