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Ausgabeaufschlag
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Am bekanntesten ist der Ausgabeaufschlag wohl von Investmentfonds. Sowohl
Aktien, Wertpapier und Immobilienfonds erheben einen so genannten
Ausgabeaufschlag. Das bedeutet, das man für ein Papier, das 100 Euro Wert ist,
z.B. 105 Euro bezahlen muss.
Die 5 Euro (in diesem Fall 5%) bezeichnet man als Ausgabeaufschlag. Dieser
Betrag ist meist die Provision des Vermittlers. Die Investmentgesellschaft
selbst hat davon selten etwas.
Berät der Vermittler gut, so dürfte das wohl in Ordnung sein. Auch er oder sie
muss ja von etwas leben. Wenn Sie aber selbst genau wissen, was Sie wollen und
brauchen, ist es oft empfehlenswert, sich diesen Ausgabeaufschlag zu sparen und
bei Direktbanken oder Fonds Supermärkten zu kaufen. Diese erheben in der Regel
entweder weniger, oder manchmal gar keinen Ausgabeaufschlag, da sie von der
jährlichen Bestandsprovision leben.
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