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So erkennen Sie unseriöse und dubiose Anbieter |
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Gewinnversprechen: Astronomische Renditen blenden Anleger und verleiten sie
zu unbedachten Entscheidungen.
Provisionsregelungen: Überzogene Provisionsforderungen sprechen dafür, dass
der „Anlagespezialist“ eher den eigenen Gewinn als den des Kunden im Sinn hat.
Zeigt sich, dass Provisionen verschleiert oder falsch ausgewiesen sind,
unbedingt die Finger von der Offerte lassen.
Auslandsadressen: Haben Vertragspartner oder Vermittler ihren Geschäftssitz
in exotischen Ländern, können geschädigte Kunden Ansprüche nur schwer
durchsetzen. Die Werbung mit ausländischen Steueroasen ist oft nur ein Köder für
gutgläubige Sparer. Zeitdruck:
Häufig setzen die schwarzen Schafe des Geldgeschäfts Anleger mit dem Argument
unter Druck, nur ein sofortiger Entschluss garantiere Spitzengewinne. Doch die
Erfahrung zeigt: Übereilte Entscheidungen werden oft bereut. Folgegeschäfte:
Um potenzielle Anleger in Sicherheit zu wiegen, schütten die vermeintlichen
Geldprofis aus einem ersten Kontakt mit geringem Kapitaleinsatz stattliche
Gewinne aus. Zumeist wird dem Kunden gleichzeitig ein neues Angebot
unterbreitet, allerdings unter Einsatz einer erheblich größeren Anlagesumme.
Auch hier gilt: Nicht auf solche Angebote einlassen. Der
ultimative Rat, der Sie vor Verlusten schützt: Schließen Sie generell nur
solche Finanzverträge ab, die Sie fachlich und inhaltlich wirklich verstanden
haben. Fragen Sie solange, bis alle Unklarheiten beseitigt sind. Ein guter
Vermittler wird Ihnen Ihre Fragen vollständig und geduldig beantworten. |
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Alle Angaben erfolgen ohne Gewähr. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass
bei der Vielzahl an Informationen trotz größter Sorgfalt nicht garantiert werden
kann, dass alle richtig oder aktuell sind. |
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