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Banknoten zerstört -
doch nicht wertlos
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Oftmals unterziehen die Bundesbürger ihr Geld einem Härtetest. Banknoten werden
versehentlich gewaschen, zerrissen, verklebt, angebrannt oder sie vermodern in
längst vergessenen Sparstrümpfen. Doch beschädigte Geldscheine sind nicht
zwangsläufig wertlos. Die Deutsche Bundesbank ersetzt in der Regel das Geld,
noch dazu kostenlos. Das gilt nicht nur für Euro-Geldscheine, sondern auch für
ehemalige D-Mark-Noten.
Voraussetzung ist allerdings, dass der Eigentümer mehr als die Hälfte der
Banknote einreicht. Andernfalls muss er nachweisen können, dass der Rest – in
diesem Fall mehr als die Hälfte des Scheins – vernichtet wurde. Alle Reste des
Geldscheins sollten eingesammelt, verpackt und eingereicht werden - und sind sie
auch noch so klein und unansehnlich.
In vielen Fällen hilft auch schon die eigene Bank. Wenn die Banknote nur leicht
in Mitleidenschaft gezogen wurde, etwa durch versehentliches Waschen, wird sie
einfach gegen eine makellose eingetauscht. Bei stärkeren Beschädigungen ist
jedoch die Deutsche Bundesbank der richtige Ansprechpartner. (Quelle:
www.bankenverband.de)
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