Tina und Stephan Kaiser: "Wer die 8 Grundgesetze des Wohlstands kennt und sich der FinanzPlan-Idee bedient, kommt einfach gut mit seinem Geld aus."

Dieses Buch entstand, als wir unseren Leserinnen und Lesern unseres Finanzplan-Newsletters folgende Bitte vorgetragen hatten:

Schreiben Sie uns doch bitte einmal, was Sie Menschen in Geldfragen raten würden, also beispielsweise:


Was würden Sie bei Finanzdingen anders machen, wenn Sie nochmal 20 Jahre jung wären?

Welche positiven oder negativen Erfahrungen haben Sie mit Finanzinstituten gemacht?

Wobei haben Sie (viel) Geld verloren? Wovon raten Sie anderen Menschen dringend ab?

Aber auch: Was war bisher Ihre allerbeste, finanzielle Entscheidung in Ihrem Leben?




P.S. Das Buch 'Finanzgeschichten' enthält einen Gutschein für die Finanzplan Demo-CD im Wert von 12,00 Euro.




Hier finden Sie eine Leseprobe aus dem Buch 'Finanzgeschichten':


Das Leben ist eine wunderbare Sache ;-)

Vor allem dann, wenn man ihm immer wieder auf der Spur ist, um neue Facetten zu entdecken.

Besonders in meiner Selbstständigkeit hat sich das Repertoire sehr deutlich erweitert, denn: mit je mehr Menschen ich arbeite, desto mehr Facetten lerne ich kennen.

Ich lerne sehr gerne.


Meine Spezialgebiete schaue ich mir gerne in Fortbildungen von ganz vielen verschiedenen Seiten an und entwickele daraus Methoden für mich und mein Klientel.

Ich selbst habe mir einen Kindheitstraum erfüllt - was das Lernen anbelangt. Mit Mitte 30 habe ich zuerst den Realschulabschluss an der Melanchthonakademie gemacht, dann beim Telekolleg im Selbststudium mein Fachabitur nachgeholt und schließlich Sozialpädagogik studiert.

Alleinerziehend mit 3 Kindern und nebenher Studentenjobs war diese Messlatte hoch - ich habe sie aber mit Bravour geschafft.

Schuld daran ist die Motivation! ... und Motivation, Lernen lernen, Prüfungen bestehen und sehen lernen, dass das Leben eine wunderbare Sache ist, sind wichtige Inhalte in meiner Arbeit geworden.

Alle meine tiefsten und wichtigsten Lebenserfahrungen habe ich zu meinen Berufsthemen gemacht. Denn was ich ge(er)lebt habe, kann ich sehr authentisch vermitteln und bin mit vollem Herzen und voller Aufmerksamkeit dabei.

gigalearning tm Gitta Steinhoff Diplomsozialpädagogin

* Lern- und Prüfungscoachings * Kommunikationstrainings (gewaltfreie K., K. am Arbeitsplatz, K. in der Beziehung, K. im Umgang mit schwierigen Jugendlichen, Konflikttrainings) * Antigewalt-, Coolness- und Deeskalationstrainings * Stressbewältigungstrainings mit unterschiedlichen Schwerpunkten (für Erzieher, Lehrer, Studenten etc. auf deren besondere Schwerpunkte gezielt) * Soziale Kompetenztrainings (nach Hinsch, Petermann, Jugert) www.gigalearning.de

Was würden Sie bei Finanzdingen anders machen, wenn Sie nochmal 20 Jahre jung wären?

Wenn ich noch mal 20 Jahre jung wäre, … würde ich mit offeneren Augen durch die Welt gehen, als ich es damals getan habe.

Geld war für mich damals ausschließlich ein Tauschmittel. Wenn ich welches hatte, dann tauschte ich es fleißig gegen andere, schönere und für Auge und Herz netter anzuschauende Dinge ein, hatte ich nix mehr, war’s mit dem Tauschen vorbei.

So einfach gestrickt sah ich damals Geldangelegenheiten.

In meiner Ausbildung zur Großhandelskauffrau scheiterte ich am Fach Buchführung. Ich habe diese Prüfung wegen mangelnden Fähigkeiten in Buchführung nur mit Ach und Krach bestanden.

In Mathe glänzte ich dagegen und ich bin heute der Überzeugung, dass ich in Buchführung nur deshalb scheiterte, weil ich bereits in der Familie meinen Status weg hatte: „Das ist die, die sowieso nicht mit dem Geld umgehen kann“.

Ja – und wie das so mit sich selbst erfüllenden Prophezeiungen weitergeht – ich war schließlich selbst davon überzeugt, dass ich auf diesem Gebiet eine Niete war.

Praktischerweise heiratete ich dann einen Versicherungskaufmann, der alle Geldangelegenheiten für uns verwaltete. Ich brauchte mich buchstäblich um nix zu kümmern und die ganze Familie fand das auch besser so (s.o.).

Ich war nur fürs Geld ausgeben zuständig. Mein Mann erledigte alle Bank- und Kontoangelegenheiten.
Auch, was Versicherungen anbelangt, vertraute ich ihm völlig.

Erst als unsere Ehe scheiterte erkannte ich, dass er offenbar nicht besser mit Geld umgehen konnte.

Das existierte nur in meinem Glaubenssystem, das wir über 17 Jahre aufrechterhalten hatten.

Der Schuldenbetrag hatte eine Höhe von DM 43.000. Ich führte drastische Sparmaßnahmen ein: ein fester, sehr geringer Betrag für das Haushaltsgeld wird 1x abgehoben, mittags Gemüsekisten auf dem Markt ersteigern und für die nächsten Tage aufteilen, wenn’s Geld weg ist, gibt es abends Marmeladenbrote, Shampoonflaschen werden zur Hälfte mit Wasser gefüllt, von den noch vorhandenen Stoffen werden Kleider selbst genäht, Spaghettisoße für 5 Leute schmeckt auch mit 100 g Hackfleisch nach Fleisch, der Hund bekommt ½ Reis unters Fressen usw.

Alles wurde drastisch eingeteilt, aufs Auto verzichtet (was sich nach 1 Jahr als unwirtschaftlich für eine 5-köpfige Familie herausgestellt hat. Die vielen Fahrten mit der Stadtbahn waren zu teuer. Der Zeitaufwand für Erledigungen war zu groß.Es ging besser, als wir wieder ein Auto hatten und ich die Zeit mit kleinen Jobs genutzt habe).

Tatsächlich waren wir nach 2 Jahren von unserem Schuldenberg runter und mein Verständnis für Geld hatte sich verändert.

Schulden hatte ich seither nie wieder. Wenn ich noch mal 20 Jahre jung wäre, würde ich nicht wieder mit Buchhaltung anfangen.

Das liegt mir nicht! … und muss es auch nicht, denn mir liegt eine andere Form der Geldverwaltung sehr viel besser.

Ich würde mich beraten lassen und vor allem auch auf meine Versicherungen achten.

Ich würde die Verträge sicherlich so anlegen, dass ich nach dem 50. Lebensjahr im Abstand von 5 Jahren mit Auszahlungen zu rechnen hätte.

Ich würde mir Bücher besorgen, in denen Menschen ihre verschiedenen Ansichten über Geldverwaltung niederschreiben und würde mir, wie ich es heute auch mache, aus allem meine Art herausarbeiten, einen guten Überblick zu haben.

Eine weitere Wende im Umgang mit Geld war sicherlich der Kontakt zum Finanzplan, sprich das erste Finanzplanbuch und Stephan.

Wir haben uns in einem Onlineseminar kennen- und schätzen gelernt. Ich dachte damals: Jetzt haste aber mal persönlichen Kontakt und kannst auf deine Intuition bauen und herausfinden: kann er’s oder kann er’s nicht?

Er kann’s! Seit ich selbstständig bin, arbeite ich mehr oder weniger mit dem Finanzplan.

Das Wichtigste ist, dass bei mir das Thema Finanzen immer präsent ist. Ich fühle mich sozusagen aufgehoben und habe das Gefühl, immer einen neutralen Ansprechpartner zu haben.

Das ist überhaupt das Wichtigste für mich, weil ich mich alleine etwas aufgeschmissen fühle.

Ich bin sehr froh, dass wir meine Versicherungsgeschichten aufgearbeitet haben, dass wir den Finanzplan erstellt haben und der Kurs über die Altersversorgung hat mich auch auf den Stand der Tatsachen gebracht.

Mit dem ´Geldsparkurs bin ich noch nicht so weit - das braucht Zeit und die ist im Moment knapp.

Ich habe einen finanziellen Überblick, einen guten Kontakt zu meinem Steuerberater, bin mit dem Finanzamt koscher und sehr dankbar für den inneren Antreiber, der durch die Premium-Kundschaft entstanden ist.

Seit dem habe ich dauernd meine Finanzen im Kopf. Ich kümmer – nein – „freudel“ mich - es geht schließlich um mich. Das Leben ist eine wunderbare Sache…




Erstellt am: 18.08.2009



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