Tina und Stephan Kaiser: "Wer die 8 Grundgesetze des Wohlstands kennt und sich der FinanzPlan-Idee bedient, kommt einfach gut mit seinem Geld aus."

Pflegen und führen des Finanzplans in der Praxis

Ist der eigene Finanzplan erst einmal angelegt, ist das monatliche pflegen und führen gar nicht mehr aufwändig. Hier einmal ein Beispiel, wie wir selbst dabei vorgehen (wir benutzen die ProEdition für Selbständige, ein Beispiel für alle, die nicht selbständig sind, finden Sie etwas weiter unten):


Für Selbstständige am Beispiel der ProEdition

So..., heute habe ich den Monat Januar in meinem eigenen Finanzplan abgeschlossen und wollte einmal kurz berichten, was ich da (und in welcher Reihenfolge) so gemacht habe:

◦ zuerst meine tatsächlichen private Ausgaben gecheckt...
◦ dann die tatsächliche geschäftliche Ausgaben nachgetragen (wo nur eine Schätzung stand)

◦ Einnahmen eingetragen
◦ Gewerbeeinkünfte
◦ Zinseinkünfte
◦ steuerfreie Gewinne
◦ Kindergeld

◦ absetzbare Kosten in der ProEdition kurz überflogen
◦ Steuerschätzung durchgeführt
◦ Freiraum angesehen

◦ den Monat Februar als Spalte gelb markiert

◦ In der Barmittelaufstellung die Guthabensstände aktualisiert (anhand Onlinebanking)

Dann habe ich noch (per Onlinebanking - wir verwenden das Programm StarMoney) beim geschäftlichen und dem privaten Konto das abgebucht, was wir nicht für den nächsten Monat benötigen und es auf ein Festgeldkonto eingezahlt

Das war es schon... hat alles zusammen vielleicht eine 3/4 Stunde gedauert, wobei ich mir aber genügend Zeit gelassen habe. Das nur zur 'Motivation' es macht also keinen großen Aufwand, seinen Finanzplan zu führen,

Grüsse von Stephan Kaiser

P.S. Ich weiß jetzt wieder ganz genau über die folgenden Punkte Bescheid:

◦ wie hoch waren meine privaten Ausgaben im Januar
◦ wie hoch waren meine geschäftlichen Ausgaben im Januar

◦ wie viel muss ich im Januar für die Steuern auf die Seite legen
◦ wie wird das gesamte Jahr finanziell verlaufen wenn es so weitergeht...

◦ wie viel % zahle ich dann in diesem Jahr an Gewerbesteuer?
◦ wie viel % zahle ich dann in diesem Jahr an Einkommensteuer?

◦ wie hoch sind meine gesamten privaten und geschäftlichen Kosten?
◦ und die wichtigste Zahl: Wie viel bleibt mir effektiv an finanziellem Freiraum übrig?


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Für alle die nicht selbstständig sind am Beispiel der PlusEdition


◦ zuerst meine tatsächlichen private Ausgaben gecheckt...

◦ Einnahmen eingetragen
◦ Gehalt
◦ Zinseinkünfte
◦ steuerfreie Gewinne
◦ Kindergeld

◦ den Monat Februar als Spalte gelb markiert

◦ In der Barmittelaufstellung die Guthabensstände aktualisiert (anhand Onlinebanking)

Dann habe ich noch (per Onlinebanking - wir verwenden das Programm StarMoney) beim geschäftlichen und dem privaten Konto das abgebucht, was wir nicht für den nächsten Monat benötigen und es auf ein Festgeldkonto eingezahlt

Das war es schon... hat alles zusammen vielleicht eine 1/4 Stunde gedauert, wobei ich mir aber genügend Zeit gelassen habe. Das nur zur 'Motivation' es macht also keinen großen Aufwand, seinen Finanzplan zu führen,

Grüsse von Stephan Kaiser

P.S. Ich weiß jetzt wieder ganz genau über die folgenden Punkte Bescheid:

◦ wie hoch waren meine privaten Ausgaben im Januar
◦ wie wird das gesamte Jahr verlaufen, wenn es so weitergeht...
◦ und die wichtigste Zahl: Wie viel bleibt mir effektiv an finanziellem Freiraum übrig?








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Erstellt am: 18.10.2010




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