Tina und Stephan Kaiser: "Wer die 8 Grundgesetze des Wohlstands kennt und sich der FinanzPlan-Idee bedient, kommt einfach gut mit seinem Geld aus."


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Zehn Gebote für 'erfolgreiche' Eltern


Quelle: Aus einem englischen Ehebuch

Du sollst keine anderen Götter haben als Gott und dich davor hüten, das Kind zu einer kleinen Gottheit in deinem Hause zu machen.

Du sollst keine Versprechen machen, die nicht gehalten werden – weder solche, bei denen es um Vergnügen, noch solche, bei denen es um Strafen geht. Denn nur wenn das Kind sich auf ein gegebenes Wort verlassen kann, wird es die Person respektieren.

Du sollst dein Kind durch das Beispiel führen, nicht durch Vorschriften. Eltern, die einem Kinde von Religion und Moral sprechen, aber selbst gierig, von Leidenschaften beherrscht und heuchlerisch sind, müssen damit rechnen, dass ihr Vorbild wirkt und ihr Rat nicht befolgt wird.

Du sollst den Sonntag gemeinsam mit deiner Familie heilig halten, keine Vergnügungen für dich suchen, welche die Familienmitglieder sozial und geistig auseinanderreißen.

Du sollst in deinem Kind keine Ängste erregen, vielmehr ihm deutlich machen, dass Liebe die Furcht verjagt und dass derjenige, welcher aus Furcht alleine nichts Unrechtes tut, einfach ein Schwächling ist, - während derjenige, der aus Liebe das Rechte tut, in Wahrheit stark ist.

Du sollst deinem Kinde helfen, die Vielfalt der Menschheit zu sehen und anzunehmen und darin Gottes schöpferische Originalität zu bewundern und sollst dich hüten, in ihm den falschen Stolz einer Überlegenheit zu züchten, die die Persönlichkeit des Menschen am Wachstum hindert und verzerrt.

Du sollst nicht zu sehr zu jenen Eltern gehören, die dem Kind allzu leicht gestatten, seine eigenen Fehler zu machen und es auch nicht vor den schmerzvollen Folgen seiner Irrtümer in unguter Weise zu bewahren suchen.

Du sollst von deinem Kinde keine Liebe erwarten und fordern, nur weil es dein Kind ist; du sollst hingegen bemüht sein, durch deine Gerechtigkeit, dein Verständnis und deine Gemütslage in ihm Respekt für dich zu wecken.

Du sollst dein Kind nicht in dein eigenes Bildnis hineinformen wollen, sondern ihm helfen, aus seinen eigenen Anlagen das Beste zu machen.

Du sollst täglich in dein eigenes Herz hineinschauen und deine Motive prüfen; denn wenn deine Motive nicht rein sind, so wird Liebe zu Besitzen-wollen, und das Kind ist nicht länger ein Wesen Gottes, vielmehr ein Werkzeug der falsch ausgerichteten Leidenschaft eines Menschen.

 



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