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Variable Kosten |
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Variable Kosten sind nichts Schlimmes. Sie stellen keine Gefahr für Sie als Chef oder Ihr Unternehmen dar. Unter variablen Kosten verstehe ich Ausgaben, die Sie tätigen und die dann keine oder nur sehr geringe Folgekosten nach sich ziehen. Nehmen wir an, Sie hatten ein tolles Geschäftsjahr und beschließen nun, mit Ihrer Familie für 10.000 Euro in den Urlaub zu fahren. Die Summe haben Sie auf einem Termingeld. Sie müssen also keine Fremdmittel in Anspruch nehmen. Natürlich ist so ein Urlaub etwas ganz Besonderes und kostet viel Geld, aber wenn Sie nächstes Jahr nicht so gute Ergebnisse haben sollten, brauchen Sie ja nicht wieder für 10.000 Euro in den Urlaub zu fahren. Es besteht also keinerlei Gefahr, dass Sie sich finanziell einengen. Ein anderes Beispiel wäre die Anschaffung eines großen Farbkopierers, mit dem Sie, sagen wir Ihre Flyer und Geschäftspapiere in Zukunft selbst drucken möchten. Wenn Sie diesen bar bezahlen, stellt die Ausgabe nur in diesem einen Monat eine Belastung dar. Außer den Kosten für Verbrauchsmaterial zieht der Kopierer also nichts nach sich. Wenn Sie nun durch die Flyer mehr Geschäft machen, hat sich der Kopierer gelohnt. Im schlechtesten Fall kommt zwar kein Mehrgeschäft für Sie zustande, aber Sie haben sich durch die Barzahlung des Kopierers keine weiteren Folgezahlungen ins Haus geholt. Sie können demnach stets locker und gelassen bleiben. |
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