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Auftragsbestätigungen |
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Auftragsbestätigungen sind rechtlich wichtig und sichern Sie zudem vor mündlichen Missverständnissen ab. Wenn Sie Ihrem Kunden eine schriftliche Auftragsbestätigung senden, ist diese bei späteren Unstimmigkeiten bindend. Gut formuliert, ist die Auftragsbestätigung für Sie eine Absicherung und vermittelt dem Kunden das Gefühl, genau den richtigen Vertragspartner ausgewählt zu haben. Ihr Kunde ist beruhigt. Sie haben den Auftrag richtig vermerkt, und der Preis ist genau wie vereinbart aufgeführt. Er erkennt auf Grund Ihrer schnellen Antwort (am besten noch am gleichen Tag des Auftrageingangs), wie zuverlässig Sie sind. Er merkt, dass er es mit einem freundlichen, angenehmen Vertragspartner zu tun hat. Schließlich können Sie ihm einen Anreiz für Folgeaufträge geben, indem Sie ihn über passende Angebote informieren, die ebenfalls für ihn infrage kommen könnten. Was gehört also in eine gute Auftragsbestätigung hinein? 1. Ein freundlicher Dank für den Auftrag: "Schön, dass Sie unser Angebot überzeugt hat!" Oder: „Wir freuen uns über Ihre Bestellung." 2. Genaue Beschreibung des Auftrags und des vereinbarten Preises. 3. Verweis auf Ihre Allgemeinen Geschäftsbedingungen. 4. Organisatorische Hinweise zur Lieferung oder Dienstleistung: Sagen Sie Ihrem Kunden, was ihn erwartet und/oder wo sich etwas verzögert. 5. Name und Durchwahl eines Ansprechpartners für seine eventuellen Rückfragen. 6. Bestätigung, dass Ihr Kunde die richtige Entscheidung getroffen hat: "Sie dürfen mit Recht eine zuverlässige und pünktliche Lieferung von uns erwarten." 7. Werbewirksames PS: "Unseren Firmenprospekt lege ich bei. Können wir noch etwas für Sie tun? Dann geben Sie uns bitte einfach kurz Bescheid" 8. Bitte um Bestätigung. |
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