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Etwas Besinnliches – oder auch dankbar sein! |
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Schätzen wir eigentlich noch, was wir bereits haben, oder geht es uns einfach schon viel zu gut? Von den Menschen, die wie ich nach 1950 in Deutschland geboren wurden, kennen wohl nur noch wenige noch ganz bittere Armut. Heute scheint so vieles selbstverständlich zu sein. Gerade bei Kindern und Jugendlichen beobachtet man das immer wieder. Aber auch wir Erwachsene werden immer mehr zu Weicheiern, die bei jeder Kleinigkeit anfangen zu lamentieren und mit dem Leben zu hadern. Da ist die Unzufriedenheit oft schon spürbar, wenn die Klamotten nicht vom richtigen Hersteller stammen. Dinge mit denen WIR unzufrieden sind, würden die meisten Menschen auf der Welt bereits glücklich machen! Wenn Sie das Gefühl haben, dass sich bei Ihnen und/oder Ihrer Familie die Unzufriedenheit breit macht, sollten Sie handeln. Holen Sie sich Ihren Gemütsfrieden wieder. Und anstatt diesen noch weiter im Konsum zu suchen, testen Sie doch mal etwas ganz anderes. So werden wir ganz schnell wieder dankbar und zufrieden: - stellen Sie im Winter einmal für drei Tage das warme Wasser in Ihrer Wohnung ab - kochen Sie mal drei Tage hintereinander nur Kartoffeln ohne Beilagen oder Soße für sich und die ganze Familie - lassen Sie Ihr Auto doch einmal eine Woche in der Garage und gehen Sie zu Fuß - schlafen Sie im Winter mal drei Tage bei offenem Fenster - Verbringen Sie Ihren nächsten Urlaub einmal, indem Sie 14 Tage auf einem alten Pilgerweg wandern - stellen Sie die Heizung im Winter einmal für eine Woche auf 16 Grad herunter - für ganz harte Naturen: Leben Sie einmal drei Tage nur mit einem Messer und einem Schlafsack im nächstgelegenen Wald Glauben Sie, dass sei nicht normal? Jetzt spinnt der Autor? Gut, dass kann man so sehen – muss man aber nicht. Bitte lesen Sie jetzt einfach weiter: Falls du heute Morgen aufgewacht bist und hast keine unheilbaren körperlichen Krankheiten, bist du glücklicher als 1 Millionen Menschen, welche die nächste Woche nicht erleben werden. Falls du nie einen Kampf des Krieges erlebt hast, nie die Einsamkeit durch Gefangenschaft, die Agonie des Gequälten oder Hunger gespürt hast, dann bist du glücklicher als 500 Millionen Menschen in der Welt. Falls du in eine Kirche gehen kannst ohne die Angst, dass dir gedroht wird, dass man dich verhaftet oder dich umbringt, bist du glücklicher als 3 Milliarden Menschen der Welt. Falls sich in deinem Kühlschrank Essen befindet, du angezogen bist, ein Dach über dem Kopf hast und ein Bett zum hinlegen, bist du reicher als 75 Prozent der Einwohner dieser Welt. Falls du ein Konto bei der Bank hast, etwas Geld im Portemonnaie und etwas Kleingeld in einer kleinen Schachtel, gehörst du zu 8 Prozent der wohlhabenden Menschen auf dieser Welt. Falls du diese Nachricht liest, bist du doppelt gesegnet worden, denn: 1. jemand hat an dich gedacht um dir Mut zu machen und 2. du gehörst nicht zu den 2 Milliarden Menschen, die nicht lesen können. gefunden im Internet von Eli (Michaela Matthes) Vielleicht fragen Sie sich jetzt, was gut mit seinem Geld auskommen mit Dankbarkeit und Zufriedenheit zu tun hat. Nun, ich bin der festen Überzeugung, dass nur derjenige dauerhaft zu Wohlstand kommen kann, und dabei in seinem Herzen zufrieden bleibt, der das schätzt, was er schon hat. Es gehört wohl zu den schlimmsten Dingen im Leben, wenn man mit (sich selbst) unzufriedenen Menschen zusammen lebt, die nicht daran glauben, dass sie in ihrem Leben etwas verbessern können. Wer oft versucht ist, negativ über sich selbst oder seine Fähigkeiten zu denken, sollte sich den folgenden Grundsatz vor Augen halten: „Jeder kann morgen etwas sein, was er heute noch nicht ist“ |
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