Tina und Stephan Kaiser: "Wer die 8 Grundgesetze des Wohlstands kennt und sich der FinanzPlan-Idee bedient, kommt einfach gut mit seinem Geld aus."


Finanzplanung ist Lebensplanung

Gestalten Sie Ihre Finanzen und damit Ihre Zukunft aktiv. Anstatt dem Geld hinterher zu rennen, gehen Sie ihm mit dem Finanzplan bewusst entgegen.
 


Unsere Haltung macht den Unterschied


Der Hund einer Dame mittleren Alters war verstorben. Nach der Zeit der Trauer und des Abschieds von ihrem geliebten Begleiter wuchs in ihr der Wunsch, ihr Leben wieder mit einem Hund zu teilen. Sie vermisste die täglichen Spaziergänge und die Zeit, die sie in der Natur verbracht hatte. Ihr "Buddy" war ein fröhlicher unkomplizierter Hund, der zu allen Lebewesen gleich freundlich war.

Alleine schien es ihr müßig raus zu gehen. Bei schlechtem Wetter, wenn ihre Mann oder Ihre Bekannten gar keine Lust hatten, sie zu begleiten, fiel es ihr besonders auf, dass sie sich in ihrer Wohnung vergrub.

Der Wunsch nahm Gestalt an und sie erkundigte sich gewissenhaft bei einem Hundevermittler, der ihr empfohlen wurde, nach einem geeigneten Hund für sie.

Ob männlich oder weiblich war ihr gleich. Sie oder er sollte ihren Kräften entsprechen und sich gut in ihren Familie eingliedern lassen, zu der Kinder und Enkelkinder wie auch ein Halbwüchsiger mit einer geistigen Behinderung gehörten.

In ihr Haus zog "Lea" ein, die sich alles andere als unkompliziert erwies. "Lea" begann unverzüglich nach ihrem Einzug aggressiv zu kontrollieren, wer ein oder ausging, was auf Dauer nicht so bleiben konnte.

Die Frau war traurig, denn ihr "Buddy" hätte sich so nie benommen...

Es lag nahe, dass "Lea" wieder gehen würde, sowie ein Platz für sie gefunden wurde. Zurück zu dem doch unseriösen Vermittler sollte sie jedoch nicht wieder müssen...

Die Dame musste die Zeit überbrücken und nahm die professionelle Hilfe einer Hundetrainerin in Anspruch. Sie änderte ebenso ihre Erwartungen, die sie hatte und ließ noch mal von allem Bisherigen los.
 
Bald fand sie Gefallen an dem Umstand, dass ihr Heim gut bewacht und sie auf ihren Spaziergängen sicher sein würde. Ihre neue Haltung entspannte die Situation. "Lea" konnte sich somit in die häusliche Situation einfügen und behielt ihr neues Zuhause.


Es sind oft nicht die Umstände, die uns glücklich oder unglücklich machen, sondern unsere Erwartungen und geistigen Haltungen dazu...

 


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