Hilfsbereitschaft Damals, als zu Jesu Christi Zeiten die Menschen Sandalen trugen und über staubige Straßen gingen, war es Sitte, dass der Diener des Hauses den Gästen die Füße wusch. Jesus war seine Jüngern ein Vorbild, indem er ein Handtuch und eine Schüssel mit Wasser nahm und ihnen die selber Füße wusch. Ein Beispiel, das sie lehren sollte, für einander da zu sein. Der Dienst an dem Nächsten zeichnet den Erhabenen aus. Etwas gern für einen anderen Menschen zu tun, das diesem ein Anliegen ist, nährt Einen selbst am meisten. Es ist ein Geschenk, helfen zu können und helfen zu dürfen. Alles zählt, alle Kleinigkeiten und Nettigkeiten, die einer anderen Person den Alltag erleichtern, heben einen selbst ebenso an. Entscheidend, ob es für einen selbst eine Bereicherung ist oder nicht, ist, es gerne zu tun. Es gibt immer etwas, das zu einem passt und man für eine andere Person tun kann, wenn sie es möchte und annehmen kann. Mit offenen Augen und offenem Herzen ist es immer möglich, Hilfsbereitschaft zu verschenken, die ankommt und einem selber weiterhilft. |
Erstellt am: 20.12.2010
